Romanian Master of Informatics 2017

Ein Bericht des Schweizer Teams an dem Romanian Master of Informatics

Timon Stampfli
News

Der Romanian Master of Informatics (RMI) ist ein lokaler Wettbewerb, bei dem Delegationen von verschiedenen, vor allem Osteuropäischen Ländern antreten. Die Schweiz war mit Nicolas Camenisch, Elias Boschung, Bibin Muttappillil und Martin Chikov als Teilnehmern und Stefanie Zbinden und Timon Stampfli als Leiter vertreten. Dieses Jahr fand er vom 4. -7. Oktober statt.

Teilnehmerberichte

Anreise und der erste Tag

Am Montagmorgen traf sich unsere Delegation am Flughafen Zürich um unsere Reise nach Rumänien anzutreten. Unsere Delegation besteht aus Elias Boschung, Nicolas Camenisch, Martin Chikov und Bibin Muttappillil, geleitet wird sie von Stefanie Zbinden und Timon Stampfli. Als sich alle am Flughafen eingefunden hatten, gab es ein paar kleine organisatorische Dinge zu klären und von Stefanie selbstgemachte Heidelbeer Muffins zu essen. Da alle nur mit Handgepäck reisten, wir aber einige grosse Gegenstände, etwa unsere Tastaturen, mitnehmen wollten, hatte Timon noch einen Koffer zum einchecken dabei. Während Timon diesen eincheckte, ging der Rest der Gruppe Brot und Fleisch fürs Mittagessen einkaufen. Kurz darauf gingen wir dann auch schon zu unserem Flugzeug. Während dem Flug nach Frankfurt lösten wir dabei Aufgaben. So haben wir verschiedenste (korrekte und nicht ganz so korrekte) Ansätze gefunden um einen neuen Namen für Stofls Geschäft zu finden, so dass dieser möglichst weit vorne im Telefonbuch zu finden ist, aber auch noch andere Bedingungen erfüllt. In Frankfurt angekommen durften wir in unserem Flugzeug zuerst einmal eine halbe Stunde warten; Die Treppe die den Fluggästen das aussteigen aus dem Flugzeug ermöglichen sollte, hatte leider nicht die selbe Höhe wie das Flugzeug. Die Folge davon war, dass wir relativ eilig zu unserem Gate finden mussten, denn unser Flug nach Rumänien hatte keine lange Wartezeit. Das Flugzeug noch erreicht, durften wir dann unsere Plätze einnehmen, wobei unsere Plätze, die wir leider nicht selber im Vorraus hatten wählen können, denkbar schlecht angeordnet waren: Anstatt uns alle in eine Reihe zu setzen, sass jeder Teilnehmer in einer anderen Reihe, jeweils vor einem anderen Teilnehmer. Unterhaltungen über Aufgaben wurden dadurch etwas mühsamer (zumindest für den in der vorderen Reihe), aber abgehalten wurden wir davon nicht.

Nachdem wir durch die Passkontrolle kamen und unser Koffer ohne zu Warten ab dem Gepäckband holen konnten, holten wir uns noch LEU, welches die lokale Währung in Rumänien ist. Mit diesen kauften wir uns Bustickets um in unser Airbnb zu fahren. Da die RMI erst am Mittwoch, dem 4. Oktober beginnt konnten wir noch nicht ins offizielle Hostel der RMI sondern mussten zu unserer eigenen Übernachtungsgelegenheit. Zumindest war dies der Plan. Der RMI Organisator aber, der uns gerade als wir dabei waren in unseren Bus zu steigen, sagte dass wir mit Ihm kommen sollte, hatte einen anderen. Scheinbar hatten die Organisatoren es hingekriegt, uns schon ab heute in der offiziellen Unterkunft der RMI unterzubringen, jedoch es versäumt unsere Leader darüber zu informieren.

Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden wir dann von den Organisatoren zum Hotel gefahren. Während der Fahrt hatten wir die Gelegenheit, Bukarest bei Abendstau zu sehen und uns mit dem RMI Organisator zu unterhalten. Die Gruppe die zuerst abfuhr und früher ankam legte dafür eine Runde Frisbee ein.

Im Hotel angekommen und die persönlichen Sachen bereits wild im Zimmer verteilt, galt es dann, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Weil es schon spät war, hatten nicht mehr viele Läden offen. Somit kauften wir erstmal das dringendste: Wasser und eine Simkarte mit Internet, denn jeder weiss ohne Wasser und Internet kein Leben (mögliche Abweichungen zu Bekannteren Redewendungen nicht ausgeschlossen). Danach machten wir uns, hungrig wie wir waren, auf die suche nach einem Restaurant. Die Wahl fiel auf Subway, da dies eine der traditionsreichsten, für Rumänien typischen Essensgelegenheiten ist (und nicht etwa weil Stefanie unbedingt dorthin wollte). Nach ausgiebigem Essen spielten wir dann noch ein paar Runden Chain-Reaction, ein Smartphone spiel, das in Gruppen gespielt werden kann, bei dem es darum geht Bälle der Mitspieler in einer Kettenreaktion propagierender Bälle zu übernehmen. Nach einem langen und abenteuerlichen Tag ging es dann zurück zum Hostel um zu schlafen.

Dienstag: Erkunden von Bukarest und Escape Rooms

Als wir uns am 9.00 am Morgen pünktlich in der Lobby trafen, war unsere erste Mission Morgenessen zu finden. Die Lösung: Brot und Aufstrich einkaufen. Als wir aber an einem Mc Donalds vorbeiliefen, durfte ich darin einen Beagle bestellen, damit Timon ihr Internet benutzen konnte. Später an einen Lebensmittelladen angekommen, kauften wir für das Morgenessen und auch für das Mittagessen ein. Jetzt stand die Frage offen, was wir am Tag tun würden. Die Idee: ein Escape Room. Also suchten wir im Internet und buchten einen um 14.00. Um uns die Zeit bis dahin zu vertreiben, gingen wir in den Park und spielten alle Verstecken, naja fast alle. Nachdem wollten wir zu Mittag essen, aber oh je, Timon hatte sein Sackmesser vergessen, welches wir brauchten um die Salami zu schneiden. Um nicht zu verhungern, brachen wir das Brot und assen es mit Nutella. Nach einer Diskussion kamen Stefanie und Timon zum Schluss, dass er ein Taxi nimmt und das Messer holen geht. Währenddessen spielte der Rest ‚Polnisch UNO‘: Teiler der Obersten Karte dürfen hineingeschmissen werden, bei Primzahlen ist der Nächste gesperrt, falls die oberste Karte strikt kleiner ist als die zweit oberste gibt es einen Richtungswechsel, die 8 definiert prim als nicht prim und umgekehrt und noch vieles mehr. Da Timon schlussendlich doch zum Hostel lief, statt ein Taxi zu nehmen, kam er später als erwartet zurück und wir hatten keine Zeit mehr, die Salami anzuschneiden, denn wir mussten zum Escape Room. Dort gab es viele Rätsel und wir genossen es sehr. Ein Rätsel war, dass wir ein Fahrrad zum Drehen bringen mussten, sodass im anderen Raum der Code für ein Schloss angezeigt wird. Es gefiel uns so sehr, dass wir sogar einen zweiten Escape Room lösen wollten. Da aber der zweite am gleichen Ort nur für kleinere Gruppen geeignet war, liessen wir uns einen Anderen in einem Shopping Center empfehlen. Als wir zum Shopping Center liefen kamen wir an einem KFC vorbei und entschieden, dass wir da essen. Nach dem Mittag- oder Abendessen, es war nicht klar was nun diese Mahlzeit im KFC genau war, suchten wir den Escape Room und fanden ihn auch. Dieser machte auch unglaublich Spass, obwohl manche Türen sich nicht öffneten, obwohl sie es hätten tun sollen und manche Türen offen waren, welche nicht hätten sein sollen. Ausserdem bekam Stefanie auch eine schwere Holzkiste auf den Fuss, welche uns bei der Eingabe eines Codes in Form von chinesischen Schriftzeichen, einen sehr langen Schlüssel freigab. Nachdem wir auch einen zweiten Escape Room gemeistert hatten, stand wieder die Frage offen „Was als Nächstes?“. Der Vorschlag, dass wir das Parlament in Bukarest anschauen, schien gut. Zuerst aber gingen wir wieder einkaufen und beim Hinausgehen, piepste es, sobald ich hinauslief. Nach mehrmaligem Testen, ob ich tatsächlich dieses Piepsen auslöste, fing ich an meinen Rucksack auszupacken und testete eine Plastiktüte mit dem Inhalt von Salami und Konfitüre. Dieser war das Problem und Timon musste den Kassenzettel vom Morgen zeigen, um zu beweisen, dass wir diese Produkte in einem anderen Laden gekauft hatten. Nachdem dieses Problem beseitigt war liefen wir zum Parlament und bewunderten es von aussen. Unser Starfotograf, Nicolas, schoss auch ein paar Bilder davon. Als wir aber versuchten hineinzugehen, hinderte uns ein Sicherheitsbeamter daran und wies daraufhin, dass das Parlament jetzt geschlossen sei. Nun war unser Plan, einen Park zu suchen, damit wir dort dinieren könnten. Im Park angekommen, sassen wir abseits des Wegs, neben einer Wegbeleuchtung, da die Dunkelheit schon eingetroffen war. Zum Abendessen gab es Brot mit Käse, Nutella oder Salami, die wir dank Timons Sackmesser nun in Stücke schneiden konnten. Wir diskutierten noch eine Weile und Martin erzählte uns die Geschichte Bulgariens. Fun fact: Bulgarien hat einen Feiertag, an welchem sie ihr Alphabet feiern. Danach brachen wir auf und liefen zurück zum Hostel. Im Zimmer angekommen, wunderten uns Martin und ich, dass ein zusätzliches Doppelbett, neben unseren zwei Betten auf denen wir letzte Nacht geschlafen hatten, aufgetaucht war. Später kam Nicolas in unser Zimmer und berichtete, dass auch sie Eines zusätzlich hätten, wahrscheinlich als Vorbereitung auf die RMI. Jetzt versuchen wir möglichst, ins gleiche Zimmer zu kommen, sodass wir alle gemeinsam ein Zimmer als Team haben. Und somit endet der zweite Tag in Rumänien, ein Tag vor dem offiziellen Start der RMI.

Mittwoch: Offizieller RMI Eröffnung

Heute war der erste offizielle Tag der RMI. Die Ankunft war für den Nachmittag geplant und also auch das Treffen mit unseren Guides, aber da wir schon vor Ort waren, haben wir den Morgen im Zimmer verbracht. Glücklicherweise haben wir am vorherigen Abend eine funktionierende Ethernet-Steckdose gefunden und haben davon profitiert um einige Mails zu schreiben, die Aufgaben der Ersten Runde zu lösen oder diese auf Französisch zu übersetzen. Gegen Mittag haben wir unsere zwei ersten Guides getroffen. Bevor wir losgingen haben wir jedoch noch geschaut, dass wir alle vier Teilnehmer zusammen in einem Zimmer sein konnten, da wir für die zwei ersten Tage in zwei verschiedenen Zimmern waren. Danach gingen wir in ein Restaurant namens “Storage Room” essen, wo wir Steaks oder Poulet mit Pommes Frites oder auch Pizza gegessen haben. Die Guides mussten zurück in die Schule, daher gingen wir zurück ins Zimmer und schauten uns die Regeln des Wettbewerbs an. Gegen Viertel nach Vier kamen unsere zwei anderen Guides um uns zur Eröffnungszeremonie zu bringen. Diese sollte um 17.00 beginnen und wir waren etwa um 16.50 dort. Um 17.00 kamen unsere Guides mit unseren Badges an… 20 Minuten später bekamen wir ein Blatt um ihnen die Bewilligung zu geben unsere Fotos zu publizieren, das unsere Eltern unterschreiben sollten… noch einmal 10 Minuten später bekamen wir das Blatt mit den Arbeitsposten für den Test der Wettbewerbsumgebung… und endlich um 17.45 startete die Zeremonie. Nach zwei kurzen Reden gingen alle Delegationen vorne auf dem Podest vorbei. Bulgarien, Bulgarien, Bulgarien, Bulgarien, Italien, Moldawien, Rumänien, Rumänien, Rumänien, Rumänien, Serbien, Russische Föderation, Russische Föderation, Russische Föderation: Wir fragten uns wirklich wie wir es geschafft hatten dort eingeladen zu werden. Der Probewettbewerb folgte, und dann mussten die Leader schont zur Übersetzung der Aufgaben gehen. Wir haben noch fertig gemacht woran wir am Arbeiten waren und haben zu Abend gegessen, bevor wir den Abend im Zimmer ausklingen liessen.

Donnerstag: Erster Wettbewerbstag

This was the first day of the competition. The tension could be felt in the air during the morning and everyone was a bit nervous before going to the competition. But thanks to shouting “MOOOO” like a cow as loud as possible before the competition and scaring all the other participants away (and our own dignity along the way), we knew we were going to do well. We spent the next 5 hours, concentrated to our best abilities, fighting the problems. This year they gave us a weird set of them. The first one was about a company, trying to make their way into the fashion industry. Our task was to maximize their profit by showcasing different outfits. The second one was about folding a paper roll in different places and then answering questions related to that. The third and final one for that day talked about the Hangman game and the sort of the problems that could arise while playing it – namely having a situation where 2 or more words are equally likely the solution. The contestants had to find such words and remove them from the game. After 5 hours of exhausting solving, we went to a restaurant, where we played Polish Uno and Stefanie entertained (tortured) the rest of the team with easy (impossible) to follow rules. After we had our minds melted from both the competition and the game, we went back to the hotel and spent the night coding and watching Romanian TV series. With our energy drowned, we fell asleep early with hopes for the next day.

Freitag: Zweiter Wettbewerbstag und Closing Ceremony

Heute war der zweite Tag des Wettbewerbs. Wir mussten helfen, eine Städtereise zu organisieren, Mathematische Probleme lösen und schauen, ob in jeder Stadt spätestens zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Zug durchfahren konnte. Im Allgemeinen waren die Aufgaben weniger schwierig als am ersten Tag. Während wir auf die Abschlusszeremonie warteten, suchten wir uns etwas zu Essen. Daher fragten wir unsere Guides um Pizza zu bestellen. Die erste Pizzeria antwortete nicht, wir mussten also noch eine andere suchen. Dann dauerte es noch vierzig Minuten bevor die Pizzas ankamen. Die zwei grossen Pizzas erhalten, gingen wir zum nächsten Park. Sie waren schon nach Kurzem fertig gegessen und wir waren mehrere die noch Hunger hatten. Also nahmen Stephanie und Timon die Aufgabe auf sich, Geld zu finden und weitere Pizzas zu bestellen. Erst kurz vor der Zeremonie wurden sie uns jedoch geliefert. Die Zeremonie begann mit einer artistischen Einlage einer mittelalterlichen Kampfgruppe. Sie waren in verschiedenen Rüstungen und verschieden bewaffnet. Wir fragten uns was dies mit dem Wettbewerb zu tun hatte, aber es war lustig anzuschauen. Dann verliehen sie die Medaillen, aber leider ohne jemals ein endgültiges Ranking zu zeigen. Leider konnten wir keine Medaille ergattern. Im Anschluss gab es eine “Party” in der Sporthalle für die Teilnehmer und ein Abendessen in einem anderen Saal für die Leaders. Das heisst, es hatte Spiele und etwas zu Essen, aber es lief nicht einmal Musik… Daher haben wir uns relativ schnell in das Hotel der Leader verschoben, um den Abend mit der italienischen Delegation ausklingen zu lassen. Wir spielten Werwölfe und “Bürschtli” (ein komisches Spiel von Stephanie, bei dem niemand die Regeln kennt… sinnlos zu versuchen es zu verstehen, besonders um 3 Uhr morgens…). Schliesslich kamen wir gegen 4 Uhr nach Hause in unsere Unterkunft.

Samstag: Hostelsuche

The last night after we had the feast, I decided to take a walk around Bucharest with our guides from Romania and at around 12:00 I came back to our hotel. Thinking that the rest of the Swiss team would come back soon, I decided to wait for them there and went to play cards with participants from Bulgaria. When I got tired around 2:30, I decided to go back to my room… only to find out that nobody from my team had come back. Using a translator, I explained the situation to the reception, where I received a key to get back in my room and I fell asleep. At 5 the rest of of the team came back at last. At 11:26 we woke up… only to realize that we have 4 minutes to pack our luggage and get to the decided beforehand meeting point. Thank god we had teleportation skills and could control time… I mean, we were a bit late. So after we met up with Stefanie and Timon, we ate a lot of different things – sandwiches and hamburgers to name all of them. After a few hours we finally found a place which could accommodate us during the night and we moved there. At this point, we parted with Elias who took a flight back. The moment we arrived we all took part in the ACM competition for Switzerland. In the evening we ordered something completely original – pizza! We then proceeded to reinvent the rules of Werewolf for the n-th time and complicated the game way more than it should be, while writing the rules on pizza boxes. After a few hours of lying to each other about who is the Super-Duper-Ultra-Mega-Sniper-Werewolf each of us hugged a pillow and went to bed.

Sonntag: Weiteres Regenprogramm

Es gibt viele Gründe erst um 12.00 Uhr aufzustehen, zum Beispiel bis 3.00 am Morgen ein Haskell Tutorial von Timon anzuhören. Das Eintauchen in funktionelle Programmiersprachen, die mit unendlichen Listen rechnen können ist faszinierend, vielleicht ein wenig zu sehr. Unser Programm bestand darin zu programmieren, zum Beispiel die Vorrundenaufgaben der SOI. Begeistert von Nicolas Fähigkeit eine Teilaufgabe in Brainfuck zu lösen, wollte ich dies auch versuchen. Dabei war das Schwierigste bei mir nicht der Algorithmus, sondern das Ein- und Auslesen der Daten. Dieses Programm brauchte eine längere Zeit bis zur Fertigstellung. Um nicht zu verhungern mussten wir uns Essen besorgen. Da wir schon genug oft Pizza assen versuchten wir Lasagne zu bestellen, aber die lieferten nicht am Sonntag. Also gingen unsere Leader einkaufen, damit wir gemeinsam Spaghetti für Mittagessen kochen konnten und kauften auch noch für das Abendessen ein. Spaghetti zu kochen war die Aufgabe von Timon und mir mit der Hilfe von Stefanie. Da Timon und ich wenig Erfahrung in der Küche haben, brauchten wir eine Zeit, bis wir bemerkten, dass der Herd nicht an war. Aber wir bekamen es irgendwie hin. Auf den Rat eines Musikers aus Dänemark, der währenddessen seinen Mittag zubereitete, mischten wir noch Knoblauch in die Tomatensauce. Er behauptete dass in jedes Gericht Knoblauch gehöre, damit es besser schmecke. Nach dem erfolgreichem Mittagessen, ging es wieder ans Programmieren. Um ein Brainfuck code schnell genug auszuführen, entschied ich mich einen eigenen Brainfuckinterpreter zu schreiben. Mein Programm liest den Code und führt ihn direkt aus. Dagegen hat Nicolas sich entschieden, auch Eines zu schreiben, der Unterschied: sein Programm nimmt den Brainfuckcode und schreibt ein C Programm damit. Also ein Brainfuck to C converter in C++. Natürlich gab es auch lustige Unterbrechungen beim Programmieren. Einmal hat Stefanie versucht Nicolas Passwort zu erraten. Dabei scheiterte sie aber natürlich. Nachdem sich aber Nicolas sich eingeloggt hatte, klaute Stefanie sein Macbook und versuchte ein Zalandokonto für ihn zu registrieren. Auch lief meistens der Fernseher im Hintergrund, obwohl die meiste Zeit niemand schaute. Übrigens: Dänemark hat gegen Rumänien im Fussball gewonnen. Um wieder unsere Energie aufzufüllen, wurde das Abendessen zubereitet. Leckere Fajitas zubereitet von Stefanie und Nicolas. Nach dem Abwasch checkten wir uns noch online ein für unseren Flug am nächsten Tag. Und zur Krönung des Tages schauten wir noch eine Folge von einer Serie die Martin zum Glück schon heruntergeladen hatte: „Black Mirror: White Christmas“

Montag: Rückreise

This was our last day in Romania. We woke up at 9 and finished packing our stuff. We then proceeded to take taxis to the airport, the first one with Stefanie and Nicolas and the second one with me, Bibin and Timon. When our taxi arrived, we started looking for the other 2, but they were nowhere to be seen. After 15 minutes of looking around, we decided to let Timon stand in the queue and check in the suitcase, while I and Bibin continued searching for our lost members. 30 minutes have passed, we checked under every stone and suitcase… but to no avail. Finally, we received a message, informing us they had gone to a restaurant - surely the best idea before even going through passport control, not knowing how much time it could take us… Anyhow, we got though the check and had lunch and after all that we miraculously arrived on time for the plane. We flew the Munich, where we spent 3 hours in between the flights – Bibin was coding his own Brainfuck compilator, Nicolas was taking pictures and also coding, Timon and Stefanie setting up the blog posts and working on SOI related things. In the plane back to Zurich, we got some Swiss chocolate, which everyone was very happy to eat. Finally, we successfully arrived and after redistributing the luggage, we said goodbye to each other, till we meet again in the workshops and competitions that are yet to come!